Barrierefreies Webdesign ein zugängliches und nutzbares Internet gestalten

Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung

Die BITV wurde am 22.9.2011 außer Kraft gesetzt. Mit der Intern: BITV 2.0 wurden insbesondere neue anzuwendende Standards bestimmt.

Die Bedingungen der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung werden nach zwei Prioritäten gegliedert. Bedingungen mit der Priorität I beschreiben solche Techniken, die umgesetzt werden müssen, damit ein behindertengerechter Zugang zu Webseiten grundsätzlich ermöglicht wird. Die Bedingungen mit der Priorität II beschreiben Techniken, die weitere Erleichterungen für bestimmte Nutzergruppen bedeuten. Auf dieser Seite finden Sie die Bedingungen mit der Priorität II. Mit der nachstehenden Auswahlliste können Sie ein anderes Kriterium für die Anzeige auswählen.

BITV-Bedingungen der Priorität II
BITV-BedingungWortlaut und Schaltflächen zur Bedingung
1.5Für jede aktive Region einer clientseitigen Imagemap sind redundante Texthyperlinks bereitzustellen.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen:

2.3Texte sind so zu gestalten, dass die Kombinationen aus Vordergrund- und Hintergrundfarbe auf einem Schwarz-Weiß-Bildschirm und bei der Betrachtung durch Menschen mit Farbfehlsichtigkeiten ausreichend kontrastieren.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen:

4.2Abkürzungen und Akronyme sind an der Stelle ihres ersten Auftretens im Inhalt zu erläutern und durch die hierfür vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup-Sprache kenntlich zu machen.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen:

4.3Die vorherrschend verwendete natürliche Sprache ist durch die hierfür vorgesehenen Elemente der verwendeten Markup-Sprache kenntlich zu machen.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen:

5.5Für Tabellen sind unter Verwendung der hierfür vorgesehenen Elemente der genutzten Markup-Sprache Zusammenfassungen bereitzustellen.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen:

5.6Für Überschriftenzellen sind unter Verwendung der hierfür vorgesehenen Elemente der genutzten Markup-Sprache Abkürzungen bereitzustellen.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen:

9.4Es ist eine mit der Tabulatortaste navigierbare, nachvollziehbare und schlüssige Reihenfolge von Hyperlinks-, Formularkontrollelementen und Objekten festzulegen.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen:

9.5Es sind Tastaturkurzbefehle für Hyperlinks-, die für das Verständnis des Angebots von entscheidender Bedeutung sind (einschließlich solcher in clientseitigen Imagemaps), Formularkontrollelemente und Gruppen von Formularkontrollelementen bereitzustellen.

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10.3Für alle Tabellen, die Text in parallelen Spalten mit Zeilenumbruch enthalten, ist alternativ linearer Text bereitzustellen.

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10.4Leere Kontrollelemente in Eingabefeldern und Textbereichen sind mit Platzhalterzeichen zu versehen.

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10.5Nebeneinanderliegende Hyperlinks- sind durch von Leerzeichen umgebene, druckbare Zeichen zu trennen.

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11.4Der Nutzerin, dem Nutzer sind Informationen bereitzustellen, die es ihnen erlauben, Dokumente entsprechend ihren Vorgaben (z.B. Sprache) zu erhalten.

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13.5Es sind Navigationsleisten bereitzustellen, um den verwendeten Navigationsmechanismus hervorzuheben und einen Zugriff darauf zu ermöglichen.

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13.6Inhaltlich verwandte oder zusammenhängende Hyperlinks- sind zu gruppieren. Die Gruppen sind eindeutig zu benennen und müssen einen Mechanismus enthalten, der das Umgehen der Gruppe ermöglicht.

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13.7Soweit Suchfunktionen angeboten werden, sind der Nutzerin, dem Nutzer verschiedene Arten der Suche bereitzustellen.

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13.8Es sind aussagekräftige Informationen am Anfang von inhaltlich zusammenhängenden Informationsblöcken (z.B. Absätzen, Listen) bereitzustellen, die eine Differenzierung ermöglichen.

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13.9Soweit inhaltlich zusammenhängende Dokumente getrennt angeboten werden, sind Zusammenstellungen dieser Dokumente bereitzustellen.

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13.10Es sind Mechanismen zum Umgehen von ASCII-Zeichnungen bereitzustellen.

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14.2Text ist mit graphischen oder Audio-Präsentationen zu ergänzen, sofern dies das Verständnis der angebotenen Information fördert.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen:

14.3Der gewählte Präsentationsstil ist durchgängig beizubehalten.

Diese Bedingung finden Sie auch in den folgenden Tabellen: