Image-Maps sind Grafiken, in denen einzelne Bereiche als Links definiert werden, und somit für den Besucher auswählbar sind. Man bezeichnet sie deshalb auch als "verweissensitive" Grafiken. Häufig finden sich Image-Maps in Form von Landkarten oder Menüs wieder.
Es gibt zwei Arten von Image-Maps: clientseitige und serverseitige Image-Maps.
IMG-Elementen in eine (X)HTML-Seite eingebunden sind. Die Definition der aktiven Bereiche erfolgt mithilfe des Map-Elementes. Damit für den Browser offensichtlich ist, auf welche Grafik sich das MAP-Element bezieht, findet eine Verknüpfung statt: Das MAP-Element erhält eine Bezeichnung, z.B. name="grafik1", das Bild bekommt den Zusatz USEMAP="#grafik1". Damit werden die Angaben innerhalb des MAP-Elements zur Auszeichnung einzelner Bereiche in der Grafik zu Links herangezogen. Die Links können in ihrer Form rechteckig, rund oder als Polygon frei gestaltet werden.Die Anforderungen der Barrierefreiheit an Image-Maps umfassen folgende Themen:
Übersicht
Dieser Beitrag wurde von
Jan Eric Hellbusch im April 2007 verfasst. Hellbusch ist Autor der beiden gleichnamigen Titel "
Barrierefreies Webdesign". Mit "2bweb.de" bietet er
Schulung und Beratung für barrierefreies Internet.
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