
Barrierefreies Webdesign ein zugängliches und nutzbares Internet gestalten
Dieser Beitrag entstand 2007 und bezieht sich auf die damals geltende BITV. Die Anforderungen werden in den WCAG 2.0 eher verschärft und zwar in den Erfolgskriterien zur Tastaturbedienung (
2.1.1 bzw.
2.1.3), zum Linkzweck (
2.4.4 bzw.
2.4.9) und insbesondere zur Änderung des Kontextes (
3.2.5).
Ein umstrittenes Thema bei der Gestaltung von Webseiten ist das Öffnen von Links in neuen Fenstern. Solche sogenannten Pop-Up-Fenster sollen einerseits signalisieren, dass beispielsweise die neue Seite nicht zum aktuellen Angebot gehört. Auf der anderen Seite kann es zu Irritationen beim Nutzer kommen, wenn die Zurück-Funktion außer Kraft gesetzt wird oder wenn der Nutzer das Öffnen neuer Fenster nicht wünscht.
Pop-Up-Fenster sollten nach Maßgabe den UAAG der
Kontrolle des Nutzers unterliegen. Im Zusammenhang mit der Barrierefreiheit ist außerdem die Kompatibilität mit Hilfsmitteln wie Screenreadern und Vergrößerungssystemen zu nennen.
Der Beitrag "Links öffnen im neuen Fenster" besteht aus folgenden einzelnen Dokumenten:
Zweckmäßigkeit von Pop-Up-Fenstern
JavaScript als Ersatz für targettarget verzichtet wird, dann müssen viele Aspekte bei einer Umsetzung mit JavaScript berücksichtigt werden.
Vereinfachung mit "unobtrusive" JavaScript
Abschließende Bemerkung und Links
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