Sprungmarken
Sie sind hier:
 

Barrierefreies Webdesign ein zugängliches und nutzbares Internet gestalten

Vergleich zwischen WCAG 2.0 und BITV 2.0

Auf dieser Seite können Sie einzelne Erfolgskriterien der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) 2.0 mit einzelnen Bedingungen der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) 2.0 vergleichen.

Gegenüberstellung: 3.1.6 Aussprache
WCAG 2.0BITV 2.0 (Anlage 1 / Priorität II)

Prinzip 3: Verständlich — Informationen und Bedienung der Benutzerschnittstelle müssen verständlich sein.

Prinzip 3: Verständlichkeit — Die Informationen und die Bedienung der Benutzerschnittstelle müssen verständlich sein.

Richtlinie 3.1 Lesbar: Machen Sie Inhalt lesbar und verständlich.

Anforderung 3.1

Texte sind lesbar und verständlich zu gestalten.

3.1.6 Aussprache: Es gibt einen Mechanismus, um die bestimmte Aussprache von Wörtern zu erkennen, wenn die Bedeutung der Wörter - im Zusammenhang - mehrdeutig ist, wenn man die Aussprache nicht kennt. (Stufe AAA)

3.1.6 Aussprache

Für Wörter, deren Sinn ohne die richtige Aussprache nicht eindeutig ist, gibt es einen Mechanismus, der die korrekte Aussprache aufzeigt.

Erläuterungen

Funktionsleiste

Druckversion

per E-Mail empfehlen


Diesen Link twittern

diese Seite Ihren XING-Kontakten zeigen

Glossareinträge

Der folgende Begriff auf dieser Seite wird im Glossar definiert:Intern: Mechanismus

Blättern zur nächsten oder vorherigen Seite

Unterstützung für Ihre Arbeit

Intern: über diesen Webauftritt
zur Entstehung und Motivation.
Intern: Glossar
wichtige Begriffe der Barrierefreiheit.
Intern: Suchfunktion
erweiterte Suche.
Intern: Gesamtübersicht
alle Inhalte auf einem Blick.
Werbung

Neuerscheinung

"Barrierefreiheit verstehen und umsetzen" von Jan Eric Hellbusch und Kerstin Probiesch

Seitenabschluss

© Jan Eric Hellbusch (2001-2012)