Gestaltung barrierefreier PDF-Dokumente

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1 Einleitung

Barrierefreies Webdesign bedeutet, dass jeder die Inhalte eines Webauftrittes nutzen kann. Wer sich die Barrierefreiheit zum Ziel setzt, darf weder Nutzergruppen noch Techniken einschränken. Insbesondere ist die Zugänglichkeit auch auf Techniken wie PDF anzuwenden.

Seit dem in Kraft treten der Barrierefreien Informationstechnik-Verordnung (BITV) liegt der Fokus der barrierefreien Informationstechnik auf (X)HTML, CSS und JavaScript. Etwas stiefmütterlich werden andere Webtechniken wie PDF behandelt, auch wenn es durchaus Möglichkeiten der barrierefreien Gestaltung gibt. Hierfür gibt es mindestens drei Gründe:

  1. In der Regel sind es nicht Entwickler und externe Dienstleister, die die Barrierefreiheit von PDF umsetzen müssen, sondern interne Mitarbeiter aus Verwaltung, Marketing usw. Auch wenn technisches Wissen in diesen eher nicht-technischen Bereichen vorausgesetzt werden kann, so ist das Bewusstsein für eine (technische) Barrierefreiheit sicher nicht so ausgeprägt wie bei einigen IT-Dienstleistern.
  2. Die Anwendungen, die zur Erzeugung von barrierefreien PDF-Dokumenten erforderlich sind, sind teilweise umständlich zu bedienen oder teuer in der Anschaffung. In der Verarbeitung von Texten zu (barrierefreien) PDF-Dokumenten waren wir lange auf Produkte von Adobe angewiesen.
  3. Die Nutzergruppen, die im Besonderen von barrierefreien PDF-Dokumenten profitieren, benötigen Software, die mit dem Adobe Reader kompatibel ist.

Die Bereitstellung von PDF-Dokumenten im Web ist entgegen landläufiger Meinung kein Verstoß gegen die BITV. Vielmehr wird in der [intern] Bedingung 11.1 der BITV auf die Angemessenheit eines Formats (z.B. PDF) abgehoben (vgl. [2]).

Etwas kritischer ist die Kompatibilität von Screenreadern mit PDF zu sehen. Nach [intern] Bedingung 8.1 der BITV dürfen Techniken nur dann eingesetzt werden, wenn sie direkt zugänglich oder mit Hilfsmitteln (wie z.B. Screenreadern) kompatibel sind.

Bei der Barrierefreiheit von PDF muss mit Abstrichen gerechnet werden, wenn sie an den Möglichkeiten mit (X)HTML gemessen wird. Dies lag bis Ende 2004, als der Adobe Reader 7 erschien, zwar auch an den PDF-Anzeigeprogrammen, aber bis heute liegt die Kompatibilität von Screenreadern mit dem Adobe Reader weit hinter anderen Desktop-Anwendungen zurück.(vgl. auch [5]).

2 Zugänglichkeit von PDF

PDF-Dokumente gehören zum Weballtag. PDF steht für "Portable Document Format" und kennzeichnet sich vor allem durch eine plattformunabhängige und identische Darstellung von Inhalten sowie durch Sicherheitseinstellungen aus. Durch die kostenlose Lese-Software, den Adobe Reader, ist PDF zum de-facto Standard für den Austausch elektronischer Dokumente geworden.

Ursprünglich ist PDF dazu entwickelt worden, das Erscheinungsbild eines Dokuments auf allen Plattformen gleich aussehen zu lassen. Layout, Schrift und Farben sollten so bei jedem Nutzer angezeigt werden und sich drucken lassen, wie vom Anbieter gestaltet.

Barrierefreiheit bedeutet aber das Gegenteil: die Darstellung von Inhalten sollte sich vom Nutzer an seine individuellen Bedürfnisse anpassen lassen können. Solche Anforderungen sind beispielsweise:

Die Zugänglichkeit der meisten PDF-Dokumente liegt derzeit auf einer Skala von "gut" bis "unmöglich".

2.1 Direkte Zugänglichkeit mit "tagged PDF"

So wie der Text und die Bilder eines PDF-Dokuments vom Autor gestaltet werden, so werden sie für den Nutzer auch angezeigt. Wenn ein Text z.B. mit einer bestimmten Schriftart und -größe formatiert worden ist, wird er auch genau so angezeigt. Kaum anders verhält es sich bei zugänglichen PDF-Dokumenten, nur dass weitere Angaben - unsichtbare Strukturinformationen ("Tags") und Lesezeichen bei der Erzeugung des PDF-Dokuments berücksichtigt werden.

"Tagged PDF" ist die Grundlage für barrierefreie PDF-Dokumente, genauso wie gültiger (X)HTML-Code die Grundlage für barrierefreies Webdesign ist. Die Schreibweise für "tagged PDF" ähnelt in vielen Punkten (X)HTML. Der wesentliche Unterschied ist, dass (X)HTML mit einem beliebigen Texteditor bearbeitet werden kann, während zur Bearbeitung von PDF eine Anwendung wie Adobe Acrobat erforderlich ist.

"Tagged PDF" wurde mit dem Acrobat Reader 5 eingeführt. Die Funktionen wurden bis zur heutigen Version (Adobe Reader 7) weiterentwickelt, und die grundsätzliche Zugänglichkeit zu PDF ist gewährleistet.

In PDF ist z.B. folgendes möglich :

Die Barrierefreiheit von PDF zielt auch auf Benutzer ab, die auf vergrößerbare Texte, das Anpassen von Schrift- und Hintergrundfarben oder Tastaturbedienung angewiesen sind. Auch diese Aspekte setzen das "tagged PDF"

voraus.

2.2 Lesezeichen: Förderung der Zugänglichkeit für Screenreader

In einem PDF-Dokument navigiert ein Screen-Reader-Nutzer über Lesezeichen. Lesezeichen sind quasi Links, die als Inhaltsverzeichnis aufbereitet sein müssen. Das bloße Vorhandensein von "Tags" macht ein Dokument nicht zugänglicher. Die direkte Zugänglichkeit von PDF-Dokumenten ist nur gewährleistet, wenn bei der Erstellung der Dokumente zusätzlicher Aufwand geleistet wird, etwa für die Erstellung der Lesezeichen (vgl. [4]).

Es stellt sich also zunächst die Frage, ob es nicht besser zugängliche und leichter umsetzbare Techniken wie (X)HTML gibt, die zur Darstellung von Inhalten eingesetzt werden sollen. Die meisten PDF-Dokumente im Web sollten in (X)HTML bereitgestellt werden, weil

Es gibt aber Ausnahmen, bei denen PDF besser geeignet ist, diese werden weiter unten aufgeführt.

2.3 Darstellung am Bildschirm

Neben den Anforderungen an PDF, die durch alternative Ausgabemedien gestellt werden, ist ein weiterer Aspekt der Barrierefreiheit die visuelle Darstellung. Es geht um sehbehinderte Nutzer, die sowohl Vergrößerungsbedarf als auch Anforderungen an die farbliche Darstellung von Inhalten haben, und um Nutzer von Kleingeräten wie z.B. Personal Digital Assistants (PDAs).

Wenn ein Sehbehinderter ein Vergrößerungssystem einsetzt, so wird dabei nur ein kleiner Bildschirmausschnitt vergrößert dargestellt. Die wesentliche Einschränkung ist, dass der Nutzer dauernd horizontal scrollen muss. Um diesen Nachteil auszugleichen, wird oft vorher versucht, Texte zunächst im Dokumentenfenster zu vergrößern. Diese Funktionalität bietet der Adobe Reader auch (Funktion "Umfließen": STRG+4). Von dieser Funktion profitieren auch Nutzer von Kleingeräten (vgl. [1]).

Wie die meisten Standard-Anwendungen bietet auch der Adobe Reader eine Kontrastfunktion. Dadurch werden Text- und Hintergrundfarben eines PDF-Dokuments mit benutzerdefinierten Farben ersetzt, um z.B. Blendeffekte zu kompensieren. Eine typische Einstellung hierfür ist der weiße Text auf schwarzem Grund. Obwohl solche Farbschemata oft ohne Probleme angewendet werden können, kann ein Dokument im Adobe Reader unter bestimmten Umständen völlig unlesbar werden (vgl. [2] und [4]).

2.4 Geräteunabhängigkeit

Die Navigation in PDF-Dokumenten mit Hilfe der Tastatur ist im Adobe Reader kein Problem mehr. Barrieren entstehen aber bei längeren Textdokumenten ohne Inhaltsverzeichnis. Dieses würde die direkte Ansteuerung von Textabschnitten ermöglichen und die Bedienung vereinfachen. Der Adobe Reader hat einige neue Zugänglichkeitsfunktionen wie z.B. das automatische Scrollen. Grundsätzlich ist die Bereitstellung von Lesezeichen auch zur Verbesserung der Tastaturbedienung sinnvoll.

3 Implikationen für den Arbeitsprozess

Die Frage nach der Akzeptanz barrierefreier PDF-Dokumente muss von den Internetverantwortlichen und von den Autoren beantwortet werden. Es geht um die Einsicht in die Vorteile barrierefreier PDF-Dokumente für alle Nutzer. Dieses schließt behinderte Nutzer ein.

Der Weg zu barrierefreien PDF-Dokumenten muss als Arbeitsprozess gesehen werden, der umso besser gelingt, je früher die Qualitätsverbesserungen in den Prozess integriert werden können. Im Sinne des Qualitätsmanagements kann die Thematik aus folgenden Blickwinkeln gesehen werden:

  1. Ausgangsqualität (z.B. Qualität der Vorlagen und Qualifikation der Mitarbeiter),
  2. Prozessfähigkeit (z.B. Leistungsfähigkeit der eingesetzten Software) und
  3. Nutzerzufriedenheit

Im Folgenden werden die ersten beiden Aspekte etwas genauer betrachtet.

3.1 Sinnvoller Einsatz von PDF

Welche Art von Dokument tatsächlich als PDF angeboten werden soll, hängt von seinem Inhalt ab. Ich gebe im Folgenden Beispiele, bei denen PDF sinnvoller ist als (X)HTML: (vgl. auch [3]):

Die meisten PDF-Dokumente im Web sind einfache Textdokumente, die auch in (X)HTML bereitgestellt werden könnten. Auch wenn die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat, so lautet die Grundaussage, was in (X)HTML umgesetzt werden kann, sollte auch in (X)HTML umgesetzt werden. Dokumente, die nicht in (X)HTML umgesetzt werden sollen, sollten mit "tagged PDF" aufgebaut werden, um Barrieren zu vermeiden.

Liegt die Entscheidung vor, Inhalte als PDF aufzubereiten, ohne eine gleichwertige (X)HTML-Version anzubieten, so ist "tagged PDF" unverzichtbar. Erst mit "tagged PDF" wird das Dokument "formatierbar" und besser zugänglich. Die Verwendung von Lesezeichen fördert darüber hinaus die Navigation mit der Tastatur.

3.2 Bestehende PDF-Archive

Sollte sich die Frage nach der Barrierefreiheit auf die Umstellung eines bereits bestehenden Archivs beziehen, so muss die eben getroffene Aussage relativiert werden. Auch wenn bestehende (nicht "getaggte") PDF-Dokumente zugänglicher gemacht werden können, so zeigt sich diese Vorgehensweise als aufwendig (vgl. [4]).

Das Problem ist, dass die Dokumente von Grund auf neu bearbeitet werden müssen. Die Strukturen im Dokument (Überschriften, Absätze ...) müssen neu zugewiesen werden. Und wenn es sich bei den Dokumenten um eingescannte Papiervorlagen handelt, dann ist zusätzlich noch eine Zeichenerkennung durch eine OCR-Software erforderlich. Hierfür gibt es auf dem Markt (z.B. von Adobe Systems oder ABBYY Software House) entsprechende Werkzeuge, aber eine Kontrolle mit Nachbearbeitung ist zu empfehlen.

3.3 Erforderliche Software

Für textbasierte Dokumente liefert Microsoft Word 2000 im Zusammenspiel mit Adobe-Produkten akzeptable Ergebnisse. Auch bietet Open Office 2 gute Möglichkeiten zur Gestaltung barrierefreier PDF-Dokumente. Gestaltete Dokumente erfordern den Einsatz z.B. von Adobe Indesign, und Formulare den Einsatz von Adobe Live Cycle Designer. Adobe-Anwendungen bieten dabei verschiedene Methoden, PDF-Dokumente zu erstellen, aber nur bestimmte Methoden genügen den Anforderungen der Barrierefreiheit.

Dokumente können in Microsoft Word über Formatvorlagen mit Strukturinformationen versehen werden. Das Adobe-Makro "PDFMaker" ermöglicht bei der Konvertierung "Tags" und Lesezeichen mit in das PDF hineinzulegen. Selbstverständlich ist das "Taggen" auch in Layout-Programmen von Adobe möglich. Es zeigt sich in der Version 2 von Open Office, dass diese Software wesentlich leistungsfähiger ist als "PDFMaker".

In fast allen anderen Anwendungen, die PDF-Dokumente erzeugen, ist eine Strukturierung nicht möglich. Hierzu zählt auch der viel genutzte Weg über das Druckmenü in beliebigen Anwendungen: PDFWriter, Acrobat Distiller oder andere Druckertreiber und PostScript-Konverter eignen sich nicht, um Strukturinformationen in PDF zu übertragen.

3.4 Barrierefreiheit in Vorlagen berücksichtigen

Im Folgenden wird von der Bearbeitung von Inhalten in Microsoft Word ausgegangen. Die Konvertierung in "tagged PDF" erfolgt dabei entsprechend mit dem Adobe-Makro "PDFMaker".

Es müssen für alle Dokumenttypen geeignete Vorlagen bereitgestellt werden, welche nicht nur die Strukturierungsmöglichkeiten von "tagged PDF" berücksichtigen, sondern auch von den Autoren effektiv genutzt werden können. Möglicherweise sind hier Schulungen hinsichtlich der Nutzung von Dokumentvorlagen erforderlich. Die konsequente Anwendung der Formatvorlagen ermöglicht dem "PDFMaker" die Umwandlung in "tagged PDF. Dabei müssen u.a. auch

Auch bei der Gestaltung von Vorlagen müssen Folgen für die Zugänglichkeit bedacht werden. Hier geht es z.B. um einen Dokumentaufbau durch inhaltsbezogene Strukturierung. Im Prinzip müssen die vielfältigen potenziellen Barrieren, die sich aus der BITV ableiten lassen, eben auch auf die Vorlage angewandt werden (vgl. [5]). Beispiele sind:

Auch die Zugänglichkeitsfunktionen des Adobe Reader müssen geprüft werden. Es ist bei der Gestaltung eines Layouts die Nutzung der "Umfließen"-Funktion im Adobe Reader stets zu prüfen. Gleiches gilt für etwaige Kontrasteinstellungen, die ein Nutzer im Adobe Reader vornimmt (vgl. [1] und [4]).

3.5 Grenzen und Alternativen

Bei der Nutzung von Microsoft Word gibt es zahlreiche Grenzen. Bisherige Probleme wie die Nicht-Erfassung von Fußnoten oder die falsche Umsetzung von umfangreichen Tabellen werden z.B. in Open Office 2 gut nutzbar umgewandelt. Alternativ ist der Einsatz der Adobe-Software ebenso zielführend.

Die Überprüfung der Barrierefreiheit stellt ein weiteres Problem dar: PDF kann nicht nach öffentlichen Standards validiert werden. Vielmehr ist das Verständnis der Problematik durch die Autoren beim Testen mit den integrierten Werkzeugen der Adobe-Software erforderlich. Auch bei größter Sorgfalt ist die Kompatibilität eines "getaggten" PDF-Dokuments mit allen Screenreadern nicht gewährleistet.

4 Ausblick

Natürlich ist ein PDF-Dokument kein Webauftritt, sondern ein Dokument. Wenn aber die Informationen wichtig sind und sie von allen genutzt werden sollen, dann ist dieses Format nicht optimal. Es sollte überlegt werden, ob die Informationen nicht auch als (X)HTML oder in einem anderen Format zur Verfügung gestellt werden können. Diese Überlegung muss auch im Hinblick auf Sensibilisierungs- und Schulungsmaßnahmen für Autoren geprüft werden.

Adobe Systems Inc. hat einige Verbesserungen im Adobe Reader einfließen lassen. Auch sind die Möglichkeiten zur Erstellung von PDF-Dokumenten in Adobe Acrobat anwenderfreundlicher gestaltet worden. Und mit Open Office 2 ist eine kostengünstige Alternative verfügbar. Auf der anderen Seite sind Screenreader ebenfalls verbessert worden und der Zugriff auf Lesezeichen und "Tags" ist grundsätzlich möglich.

Die Nutzbarkeit von PDF mit Screenreadern ist dennoch nicht optimal. Auch die Kontrastfunktionen im Adobe Reader führen zu Barrieren. Hier ist noch abzuwarten, ob die verschiedenen Software-Anbieter die Zugänglichkeitsprobleme lösen.

Die Verwendung von PDF kann nicht par tout als K.O.-Kriterium für die Barrierefreiheit gesehen werden, aber die Mehrheit der verfügbaren PDF-Dokumente weisen deutliche Optimierungspotenziale im Hinblick auf die Barrierefreiheit auf.

Weiterführende Informationen

[1] Bailey, Matt (2005): "How To: Create Accessible PDF's", auf: [extern, englisch] www.accessibilityblog.com/2005/06/14/how-to-create-accessible-pdfs/.

[2] BIK (2004): "Angemessene Formate", auf [extern, deutsch] www.bik-online.info/verfahren/kurztest/ueberarbeitung/pruefschritt_11-1-1.php.

[3] Clark, Joe (2005): "Fakten und Meinungen zur Barrierefreiheit von PDF", übersetzt von Tomas Caspers, auf [extern, deutsch] www.einfachfueralle.de/artikel/pdf-fakten-meinungen/.

[4] Hellbusch, Jan Eric und Erle, Markus (2005): "PDF und Barrierefreiheit", auf: [intern] www.barrierefreies-webdesign.de/knowhow/pdf/.

[5] Hellbusch, Jan Eric (2005): [intern] "Barrierefreies Webdesign - Praxishandbuch für Webgestaltung und grafische Programmoberflächen"; Heidelberg, dpunkt, S. 245-260: Krupinski, Darius-Nikolaus: "Portable Document Format (PDF)"

Dieser Artikel wurde im September 2005 von Jan Eric Hellbusch verfasst und ist ursprünglich erschienen im [extern, deutsch] Sonderheft "Barrierefreiheit im Internet" der Zeitschrift "Information - Wissenschaft & Praxis", 56. Jahrgang, H. 8/2005, Wiesbaden: Dinges & Frick (ISSN 1434-4653).

Hellbusch ist Autor der beiden gleichnamigen Titel "[intern] Barrierefreies Webdesign". Mit "2bweb.de" bietet er [extern, deutsch] Schulung und Beratung für barrierefreies Internet.

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