Das i-Tüpfelchen der Barrierefreiheit 
veröffentlicht in 2010
zuletzt bearbeitet in
Überprüfung der Syntaxanalyse
Ein Validator überprüft eine Webseite auf die Einhaltung von Regeln, die beispielsweise in HTML spezifiziert werden. Der bekannteste HTML-Validator ist der W3C Markup Validation Service
Wenn Sie eine Webseite mit dem W3C Markup Validation Service validieren lassen, können sehr viele Fehler und Warnungen angezeigt werden. Es ist dann schwierig, die einzelnen Aspekte von Erfolgskriterium 4.1.1 der WCAG 2.0 festzustellen. Diese Aufgabe erledigt ein Bookmarklet von Steve Faulkner:
https:/
Validierungsfehler, die nicht von Erfolgskriterium 4.1.1 abgedeckt werden, werden vom Bookmarklet ausgeblendet.
Der Beitrag Das i-Tüpfelchen der Barrierefreiheit besteht aus folgenden einzelnen Webseiten:
- Vollständige Start- und End-Tags
Browser können inkorrekte Tags teilweise korrigieren. Werden Start- oder End-Tags nicht korrigiert, sieht das Ergebnis für alle nicht gut aus.
- Korrekter Syntax für Attribute und Attributwerte
Browser können die inkorrekte Syntax für HTML-Attribute meist korrigieren. Nur bestimmte Attribute benötigen Anführungszeichen.
- Verschachtelung von Elementen gemäß Spezifikation
Die inkorrekte Verschachtelung von HTML-Elementen kann zu Problemen der Barrierefreiheit führen. Die Struktur und Beziehung von Inhalten wird dabei von Erfolgskriterium 1.3.1 der WCAG 2.2 abgedeckt.
- eindeutige IDs
Wenn Elemente über ihre IDs referenziert werden, dann müssen die IDs eindeutig sein.
- Überprüfung der Syntaxanalyse
Webseiten sollten mit dem W3C-Validator überprüft werden. Ein Bookmarklet von Steve Faulkner hilft dabei, die Anforderungen der WCAG 2.0 zu identifizieren.
Die folgenden Begriffe dieser Seite werden auch im Glossar definiert:
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- Die Barrierefreiheit einer Webanwendung ist davon abhängig, wie sie über die Accessibility-API des Betriebssystems den Accessibility-Tree mit Informationen befüllt. ARIA spielt dabei eine wesentliche Rolle. ARIA und die Accessibility-API
- Wenn Elemente über ihre IDs referenziert werden, dann müssen die IDs eindeutig sein. eindeutige IDs